Referenzen
- Katholische Jugendfürsorge Regensburg e. V., Personalentwicklung
- Berufliches Schulzentrum Oskar-von-Miller, Schwandorf
- Berufliches Schulzentrum Georg Kerschensteiner, Regensburg
- Kreuzbergschule, Schwandorf
- Mittelschule Wörth a.D.
- Doktor-Eisenbarth-Schule, Oberviechtach
- Integrationsfachdienst der Katholischen Jugendfürsorge, Regensburg
- Staatliches Berufliches Schulzentrum Regensburger Land, Regensburg
- Fachklinik für forensische Psychiatrie und Psychotherapie, Regensburg und Parsberg
- Stadt Regensburg Jugendschutzstelle - Elterntalk
- Regierung der Oberpfalz
- Schulamt Schwandorf
- Institut für Bildung und Personalentwicklung, Bezirksklinikum Regensburg
- AGkE, Arbeitsgemeinschaft kath. Einrichtungen der Erziehungshilfe u. Jugendsozialarbeit
- Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung, Dillingen
"Empower" - Coolnesstraining absolviert (7b)

Sich auf den anderen verlassen können war beim Vertrauenstraining wichtig. Die Sozialpädagogen Katharina Hirn und Hans Ferstl (links) gaben Hilfen dazu, Schulamtsdirektorin Renate Vettori und Klassenlehrer Marco Kerscher (im Hintergrund) beobachteten interessiert das Geschehen.
Was hinter dem Institut "Empower" konkret steckt, wissen die 16 Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklasse 7b ganz genau. In zwölf Sitzungen zu je drei Stunden haben sie mit den Diplomsozialpädagogen Hans Ferstl und Katharina Hirn ein Coolnesstraining absolviert, welches das Selbstwertgefühl stärken, Vertrauen in ein Team vermitteln und Konflikten vorbeugen soll.
Bei der Abschlussveranstaltung an der Doktor-Eisenbarth-Schule betonten auch Schulamtsdirektorin Renate Vettori und Diplom-Betriebswirt Gert Weymayr den hohen Stellenwert der "SoftSkills". "Fasst euch fest an den Händen. Jeder Zweite lehnt sich im Kreis nach innen, die anderen nach außen!" So lautete die Ansage zum Vertrauenstraining. Was auf den ersten Blick wie ein einfaches Spiel aussieht, beinhaltet klare Ziele: "Mein Partner hält und stützt mich, er lässt mich nicht im Stich." Bei Kämpfen nach festgelegten Regeln oder dem gegenseitigen Ziehen im Kreis mit dem Ziel, Kegel in der Kreismitte umzuwerfen, geht es um Fairness in der Gruppe. Was drückt Körpersprache aus? Wie setze ich mich hin, um keine Abwehrhaltung zu signalisieren? All das wurde den Schülern, die sich sehr aufgeschlossen und engagiert an den Übungen beteiligten, erklärt und im Rollenspiel eingeübt.
Nach jedem Spiel erfolgte die Reflexion im Sitzkreis. Hans Ferstl lobte die gute Zusammenarbeit mit den Schülern und dem Klassenlehrer Marco Kerscher und betonte, dass viele soziale Kompetenzen bereits eingeschult waren. Rektor Rudolf Teplitzky nannte "Erziehung und Bildung" als Auftrag der Schule, neben dem rein kognitiven Lernen komme der Förderung der sozialen Kompetenzen eine entscheidende Rolle zu. Er drückte seine Freude darüber aus, dass bei den Schülern bereits spürbare Veränderungen im Umgang miteinander festzustellen seien und werde diese Trainingsreihe im nächsten Schuljahr wieder anbieten.
Auch Schulamtsdirektorin Renate Vettori verwies auf die Bedeutung der sozialen Fähigkeiten als Hilfe in der Ausbildung. Die Wirtschaft beklage mangelnde soziale Kompetenzen und das häufige Abbrechen der Ausbildung. Schule müsse alles tun, um die jungen Leute fit zu machen für die Arbeitswelt, und das Coolnesstraining sei eine Möglichkeit dazu. Am Schluss erhielten die 16 Jugendlichen ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme, das ihnen Mut und Durchhaltevermögen bestätigt.
Doktor-Eisenbarth-Schule Oberviechtach
DESO
Grundschule und Bayerische Mittelschule, M-Zug
Ganztagsschule
www.doktor-eisenbarth-schule.de
Fortbildungsseminare für die
Katholische Jugendfürsorge Regensburg e.V.
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Wir sehen diese Zusammenarbeit als sehr kooperativ und wertvoll für unsere Mitarbeiter/innen in unserem Unternehmen. Die Auswertungen anhand unserer Evaluationsbögen ergaben ein Gesamtbild Ihrer Kompetenz und der Zufriedenheit der Kursteilnehmer/innen:
"hervorragend“, „Empower-Team gab gute Tipps und ist sehr zu empfehlen“,“ …hat mir für meinen beruflichen Alltag sehr viel gebracht, werde noch lange davon profitieren“, „ich bin froh, an dieser tollen Fortbildung teilgenommen zu haben“.
Es gelang Ihnen und Ihrem Team immer, Theorie und Praxis bedarfsgerecht zu vermitteln und zu nachhaltigem Erfolg in der pädagogischen Arbeit beizutragen. Den Teilnehmern/innen konnten wertvolle Impulse und Motivation für ihr weiteres Arbeiten vermittelt werden.
Wir danken für die bisherige Arbeit in unserem Verein und hoffen bald wieder auf eine erneute Zusammenarbeit.
i.A.
Dagmar Dengel, Dipl.-Soz.päd.(FH)
M.A. Human Resource Management
Referat Personalentwicklung
Bericht der Mittelbayerischen Zeitung zum Coolness-Training® an der Berufsschule II
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Little Tigers in den Kindergärten Pentling und Großberg: Ein Rückblick
Kindergarten, Pentling
Little Tigers, durchgeführt seit März 2009
Im März 2009 startete empower Regensburg in unserem Kindergarten das Projekt „little tigers“.
Einmal wöchentlich treffen sich seitdem nachmittags die Vorschulkinder im Turnraum unseres Kindergartens und verwandeln sich in mutige kleine Tiger.
Das Konzept spricht uns deshalb besonders an, weil es wesentliche Basiskompetenzen der Kinder stärkt, ein gesundes Selbstvertrauen und Selbstbild zu erwerben und auch die Fähigkeit, die Gefühle anderer wahrzunehmen. Wir beobachten immer wieder, dass die spielerische Umsetzung des Konzepts bis in den Alltag der Kinder wirkt, z.B. in den Rollenspielen oder in Konfliktsituationen.
Die Trainerinnen arbeiten eng mit uns Erzieherinnen zusammen. In einer gemeinsamen Teamsitzung wurde der Rahmen gesteckt, z.B. nimmt jede Kollegin an mindestens einer Stunde teil, um das Konzept kennen zu lernen. Im Kindergartenalltag können wir jederzeit auf die Inhalte zurückgreifen und mit anderen Bausteinen unserer Arbeit verknüpfen. Da auch die Eltern neben Elternabenden regelmäßig mit den Stundeninhalten des Programms vertraut gemacht werden und sich ebenso wie die Kinder an der mit Bildern gestalteten „Little Tigers – Infowand“ informieren können, trägt das Projekt auch mit dazu bei, Eltern in ihrer Erziehungskompetenz zu unterstützen. Besser kann der Transfer in den Alltag mit den Kindergartenkindern nicht sein. „Little tigers“ ist langfristig angelegt und wirkt dadurch nachhaltig, sodass das Programm an den Grundbedürfnissen der Kinder ansetzt und ihre Lebenskompetenz fördert. Für unseren Kindergartenalltag gibt es keine bessere Ergänzung.
Tagesgruppe Spielraum, München
Gewaltpräventionstraining, durchgeführt vom 30.10. bis 03.11.2009
Wir, die sozialpädagogische Tagesgruppe SpielRaum aus München, haben im Rahmen unserer Ferienfahrt an dem, von Empower organisierten und durchgeführten Gewaltpräventionstraining teilgenommen.
In der Tagesgruppe betreuen wir verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund aus sozial schwachen Familien. Die Kinder zeigen die unterschiedlichsten Verhaltensweisen und Gewalt spielt hier im Alltag leider immer wieder eine große Rolle.
Wir haben den Eindruck, dass uns (Betreuungskräften) das Training erneut sensibilisiert hat, genau hinzusehen und das Thema „Gewalt“ immer wieder präsent zu haben. Ebenso haben die Kinder viele neue Erfahrungen machen dürfen, in diversen Rollenspielen konnten sie ihr eigenes Verhalten erkennen und geeignete Deeskalationsstrategien gemeinsam mit dem Team von Empower erlernen und erproben. Die Mischung aus theoretischem Input und die zahlreichen Rollenspiele, aber auch die Spiele zur Teamwork, fanden die Kinder und auch wir sehr gelungen.
Diese Eindrücke und die neuen Erkenntnisse aus dem Gewaltpräventionstraining können unsere Kinder und Jugendlichen sicherlich in Zukunft in den verschiedensten Situationen brauchen und umsetzen.
Wir danken dem Empower-Team für die tolle Begleitung, die vielen Inputs, das abwechslungsreiche Programm und die klare sowie herzliche Art im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen und wünschen für die Zukunft ALLES GUTE und tolle, aktive Gruppen.
Die Tagesgruppe SpielRaum